Konferenz des Wirtschaftsforums der SPD e.V.

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Am 09. Mai kam das SPD-Wirtschaftsforum zu uns, um mit vielen spannenden Gästen aus Politik und Wirtschaft unter dem Titel „Soziale Marktwirtschaft 4.0 - Innovation, Sicherheit und Nachhaltigkeit“ zu diskutieren. Auch die soziale Marktwirtschaft bekommt die Globalisierung und den digitalen Wandel zu spüren, und muss sich dementsprechend umgestalten. So müssen Umbrüche bewältigt werden in den Bereichen Digitalisierung, Mobilitätswende und Energiewende. Um das zu gewährleisten, benötigt es Innovationen und Planungssicherheit und eine gesellschaftliche Teilhabe an Politik und Wirtschaft. Das SPD-Wirtschaftsforum wirbt dafür, die Digitalisierung als Chance zu sehen, anstatt als Hürde, denn sie kann als Werkzeug dienen, um die Energie- und Mobilitätswende voranzubringen.

Das Positionspapier „Neue Dynamik für die Wirtschafts- und Energiepolitik im 21. Jahrhundert“ behandelt die Bereiche

1. Globalisierung gerecht gestalten

2. Strategie für eine nachhaltige Industriepolitik

3. Digitalisierung - Investitionen in die Infrastruktur der Zukunft

4. Energiepolitik - Energiesystem der Zukunft gestalten

5. Investitionen zur Bekämpfung des Fachkräftemangels

6. Gleichwertige Lebensverhältnisse in Stadt und Land

und deklariert damit die Kernpunkte einer Agenda des SPD-Wirtschaftsforums, die auf der Konferenz am 09. Mai unter anderem von Politikgrößen wie Finanzminister Olaf Scholz, Bundesumweltministerin Svenja Schulze, Gesine Schwan und Bernd Westphal diskutiert wurden. Ebenfalls zu Gast war FDP Chef Christian Lindner, der unter dem Motto „Muss das Verhältnis von Staat und Wirtschaft neu ausgerichtet werden?“ der Diskussionsrunde beiwohnte.

Im Anschluss an die Konferenz wurde der Parlamentarische Abend eingeläutet, der von Andrea Nahles eröffnet wurde und weitere spannende Diskussionen, aber auch entspanntes Networking bereit hielt.

 
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